7 Tipps von 7 Müttern

7 Tipps von 7 Müttern
6. Mai 2014 Nikola Reiner-Rautek

header-muttertag-2014Ohne sie gäbe es Sie nicht. Uns auch nicht. Ebenso wenig Jane Goodall. Und Jane Goodall wäre ohne sie auch nicht zu einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der Gegenwart geworden: ihre Mutter. „Wenn du es wirklich willst und hart arbeitest, findest du einen Weg“, bestärkte sie die jugendliche Jane in ihrem Traum nach Afrika zu gehen um dort mit Tieren zu arbeiten.

Bis heute betont Jane Goodall in Vorträgen und Interviews die starke Verbundenheit mit ihrer Mutter Vanne und wie dankbar sie für deren Glauben an sie und ihre Opferbereitschaft ist: ihre Mutter ließ sich auf das Abenteuer Afrika ein, verzichtete auf jeden Komfort und wartete mutterseelenallein im Urwald in einem alten Army-Zelt, während Jane ihren Traum verwirklichte.

Haben wir nicht alle jemandem in unserem Leben, dem wir gerne „Danke“ sagen möchten? Das kann jeder Mensch sein, der uns am Herzen liegt. Jetzt, zum Muttertag haben wir die Gelegenheit die Tradition des Danke-sagens fortzusetzen.

Im JGI-A-Team gibt es 7 Mütter und alle arbeiten mit viel Engagement um die Welt für unsere Kinder zu erhalten. Insgesamt bringen wir es im JGI-A-Team auf  11 Kinder im Alter von 1 bis 30 Jahre. Und – Hand aufs Herz – alle 7 Mütter freuen sich auf den Muttertag und die eine oder andere herzliche Geste ihrer Liebsten. Unsere Mütter haben 7 Tipps für Sie zusammengestellt was Mamis sich wünschen. Vielleicht eignet sich einer dieser Tipps aus erster Hand dafür auf das Gesicht Ihrer Mutter ein Lächeln zu zaubern:

Lesen kann ich nie genug!

team-gudrunNeben Arbeit, Kindern und Haushalt bleibt nicht viel Zeit dafür. Trotzdem: ein Buch liegt immer neben meinem Bett und – wenn es auch nur 10 Minuten vor dem Einschlafen sind – auf die Lektüre von Jane Goodalls neuestem Werk „Seeds of Hope“ freue ich mich. Besonders weil ich den Schreibstil von Jane schätze und gespannt bin, wie sie ihre Naturerfahrungen mit ihrer (und als Biologin auch meiner) Begeisterung für die Botanik verknüpft.
Gudrun Schindler-Rainbauer


Perlen – aber bitte bunt und aus Afrika!

team-dorisDie farbenfrohen Ketten und Armbänder sind für mich ein perfekter Ausdruck afrikanischer Lebensfreude. Sie lassen sich ideal zu verschiedensten Outfits kombinieren und ich hab‘ ein gutes Gefühl dabei: weil mit jedem handgefertigten Einzelteil hat auch eine Frau in Uganda eine Lebensgrundlage!
Doris Schreyvogel


Ein Baum statt Blumen!

team-diana2Wie Jane Goodall machen mir Blumen in der Natur mehr Freude als im Glas. Das wird mir auch bewusst wenn ich mit meinen Kindern im Garten Gemüse und Obst pflanzen und ernten kann. Dieses „Erfolgserlebnis“ wünsche ich mir auch für Kinder in Afrika. Dort sind Bäume eine wichtige Grundlage für intaktes Grundwasser und das Ökosystem.
Diana Leizinger


Faire Kleidung mit Message!

team-nikolaEndlich mal T-Shirts shoppen und dabei kein schlechtes Gewissen haben. Denn das Material stammt aus Fairtrade-Produktion und die Aufdrucke haben witzige, freche, aufmunternde Messages. Mir gefällt’s auch, weil’s nicht 08/15 ist. Einziges Problem: die Auswahl. Bei den vielen Farben und Mustern werde ich mir mehr als eines wünschen.
Nikola Reiner-Rautek


Schimpansen in freier Natur erleben!

team-sabineMeine Familie macht mir immer wieder das größte Geschenk der Welt: dass ich Reisegruppen zu den Schimpansen, Gorillas und Naturschönheiten Afrikas begleiten darf. Seit ich das erste Mal einen Schimpansenruf in freier Natur gehört habe, lässt mich das Afrikavirus nicht mehr los und es bereitet mir große Freude als Diplombiologin und Leiterin der Wissenschaftsabteilung des JGI-A mein Wissen während der Reise mit Interessierten zu teilen.
Sabine Kluge


Beim Bau einer Schule mithelfen!

RomieIch habe selbst eine kleine Tochter der ich, dank meiner Arbeit beim JGI-A, einmal die Schulbildung finanzieren kann. In Uganda ist Bildung das Allerwichtigste für eine gute Zukunft. Das wünsche ich mir nicht nur für mein Kind, sondern auch für die Kinder der Batwa Pygmäen, die ich seit Jahren begleite.
Romie Musiimenta


Ein Kaffee ist manchmal das Allergrößte!

Eva ProkesSchon meine Oma sagte „A Schalal Kaffee, hebt’s Herzerl in’d Heh!“ und wie Recht hat sie. Mit einem lieben Menschen getrunken und sich Zeit nehmen – das ist in unserer hektischen Welt schon ein unschätzbar wertvolles Geschenk. Da braucht es für mich keine großen Gesten. Wobei der Jane Goodall Gombe Reserve-Kaffee ist schon etwas Besonders. Etwas besonders Gutes.
Eva Prokes

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