Große Anerkennung für JGI Uganda im Waldschutz

Als unabhängiger Partner für eines der bedeutendsten Wiederherstellungsprojekte des Landes ausgewählt

Das Jane Goodall Institute Uganda wurde von der ugandischen Umweltbehörde (NEMA) als unabhängige Fachorganisation mit der Begleitung und Überwachung eines groß angelegten Wiederherstellungsprojekts im Bugoma-Wald beauftragt. Diese Auswahl unterstreicht die langjährige Expertise des Teams in den Bereichen Aufforstung, Waldschutz und Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden. Wir gratulieren unseren Kolleg:innen in Uganda herzlich zu dieser wichtigen und verantwortungsvollen Aufgabe.

Wir gratulieren unserem Team in Uganda herzlich zu dieser wichtigen Aufgabe. Die Auswahl durch die nationale Umweltbehörde ist ein starkes Zeichen für die hohe Qualität und Expertise, die unsere Kolleg:innen seit vielen Jahren im Bereich Aufforstung, Waldschutz und Lebensraumschutz aufgebaut haben. Ihr wissenschaftlicher Ansatz, die enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden und ihr unermüdlicher Einsatz für den Erhalt der Biodiversität leisten einen wichtigen Beitrag für Mensch, Natur und insbesondere den Schutz der Schimpansenlebensräume.“

– Diana Leizinger, Geschäftsführerin JGI Austria

Langjährige Erfahrung überzeugt

Die Beauftragung basiert auf einer bereits seit 2022 bestehenden Zusammenarbeit zwischen der ugandischen Umweltbehörde NEMA und dem Jane Goodall Institute Uganda. Im Rahmen einer Ausschreibung wurde JGI Uganda aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Umsetzung von Naturschutz- und Wiederherstellungsprogrammen als unabhängiger Partner ausgewählt.

Seit mehr als 30 Jahren setzen sich unsere Kolleg:innen in der Albertine-Region für den Schutz und die Wiederherstellung wertvoller Ökosysteme ein. Dabei verbindet das Team des JGI Uganda wissenschaftlich fundierte Methoden – etwa die Kartierung und Überwachung von Wäldern – mit nachhaltigen Entwicklungsprogrammen für die lokale Bevölkerung. Mit dem IMPACT-Projekt wurden im Gebiet bereits mehrere Quadratmeilen degradierter Flächen mit heimischen Baumarten aufgeforstet. In den kommenden Jahren sollen weitere Schutzflächen renaturiert werden, damit der Bugoma-Wald seine wichtige Funktion als Lebensraum für Schimpansen und zahlreiche weitere Tier- und Pflanzenarten wieder vollständig erfüllen kann.

Mit seinem ganzheitlichen Ansatz trägt das Projekt dazu bei, Biodiversität zu erhalten, den Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken und eine Zukunft zu schaffen, in der Menschen und Natur langfristig gemeinsam profitieren.


Sie möchten die Aufforstung unterstützen?

Helfen Sie uns noch mehr Setzlinge in die Erde zu bringen damit mehr Pufferzonen für den Bugoma-Wald und seine tierischen Bewohner:innen geschaffen werden können und gleichzeitig die lokale Bevölkerung unterstützt wird! Jeder Baum zählt!


Fotos: JGI Uganda