ES IST NIE GENUG…

Haben Sie von den schweren Unwettern in Teilen Afrikas gehört? Wochenlange Regenfälle und Überflutungen haben dort große Schäden verursacht. Auch Anbaugebiete für Obst, Gemüse und Getreide wurden durch die Überschwemmungen zerstört. Die gewaltige Regenzeit hat ihre Spuren hinterlassen. Die Preise für viele Nahrungsmittel sind nun vielerorts gestiegen. Und das ausgerechnet
jetzt, wo in den ersten Monaten des Jahres in unseren Schutzstationen für Schimpansen die Futterlager und Reserven mit Spezialnahrung für Schimpansen-Babys sowie für alte und kranke Pfleglinge
aufgefüllt werden müssen.

Dr. Rebeca Atencia aus Tchimpounga, der größten Schimpansen-Schutzstation Afrikas,
ist verzweifelt. Sie muss sie jedes Jahr rund 280.000 € nur für Nahrungsmittel aufbringen!

Die Preise für Futter und spezielle medizinische Präparate sowie Treibstoff
für den Transport sind enorm. Nun ist der Nachschub noch teurer geworden.“

– Dr. Rebeca Atencia
Tierärztin & Leiterin der Schutztstation Tchimpounga

Futterspenden dringend gebraucht!

Bitte helfen Sie uns, die 250 Schimpansen in unseren Schutzstationen Tchimpounga, Chimp Eden und Ngamba Island mit frischem Obst und Gemüse sowie Babynahrund und Spezialfutter zu versorgen!

Ihre Spende hilft Schimpansen in Not!

DANKE für Ihre Hilfe!

Täglich werden rund 250 Menschenaffen in den Schutzstationen Tchimpounga, Chimp Eden und Ngamba Island versorgt.


Nahrung ist nicht selbstverständlich

Überleben dank richtiger Ernährung

Infant Perrine arrives at Tchimpounga after rescue.

Als Perrine und Zeze 2019 nach Tchimpounga kamen, hing ihr Leben am seidenen Faden. Die Kleinen waren Opfer von Wilderei und wurden im letzten Moment gerettet. Als Winzling, abgemagert und krank, war die Babys allein kaum lebensfähig.

Liebevoll wurden Perrine und Zeze mit der Flasche großgezogen.

Schrittweise kam frisches Obst auf dem Speiseplan hinzu.

Heute ist Perrine ein kräftige 8-Jährige, die ihr Leben in Tchimpounga genießt.


Enorme Kosten und steigende Preise

In den letzten Monaten gab es in Teilen Afrikas enorme Unwetter. In Südafrika wurden ganze
Anbaugebiete überschwemmt. Die Regenzeit hinterließ auch im Kongo und in Uganda ihre Spuren.
Ob Chimp Eden, Ngamba Island oder Tchimpounga – allen bereiten die erhöhten Preise für Nahrungsmittel große Sorgen. Und die Reserven sind so gut wie aufgebraucht. Die Lager müssen dringend wieder aufgefüllt werden! Getreide, Mais, Obst und Gemüse sind ein großer Teil der Ausgaben der Stationen. Doch all das ist lebensnotwendig!

Es gilbt alle 250 Schimpansen täglich satt zu bekommen.

Jeden Tag werden mehrere 100 Kilo Obst & Gemüse benötigt.

Mit Booten werden Schimpansen auf den Schutzinseln versorgt.


Riesige Mengen Futter – 220 Tonnen Obst & Gemüse

Diese Menge an frischen Vitaminen wird jährlich in den JGI-Stationen benötigt. Hinzu kommen noch spezielle Aufbaubreie für schwache Tiere und Babys sowie Diätfutter für kranke Schimpansen. Abends erhalten alle Tiere Maisbrei. Die Kosten für die Verpflegung von mehr als 250 Schimpansen sind enorm.
Allein in Tchimpounga betragen die jährlichen Ausgaben schon 280.000€!


Tägliche Herausforderungen

Auch der Preis für Treibstoff für den Transport – ob zu Land oder zu Wasser – ist gestiegen. Eine zusätzliche Belastung! Denn schon die Fütterung der rund 120 Schimpansen auf den drei Schutzinseln in Tchimpounga per Boot ist eine tägliche Herausforderung. Vor allem zur Regenzeit riskiert das Team viel. Dennoch: Das Wohl der Schützlinge hat für alle Priorität!


Ihre Spende gibt Kraft!

Die medizinische Versorgung, die altersgerechte Ernährung und die Fürsorge unserer Schützlinge verlangt all unsere Energie. Helfen Sie uns, diese
Lebewesen bestmöglich zu versorgen!“

– Dr. Rebeca Atencia
Tierärztin & Leiterin der Schutztstation Tchimpounga


Helfen Sie uns dabei – jeder Beitrag ist wertvoll!

Fotocredits: © Fernando Turmo