Sturm zerstört Hochsicherheitsgehege – wir brauchen jetzt 32.000 Euro
In der Nacht vom 31.01.2026 hat ein schwerer Sturm auf Ngamba Island große Teile des Hochsicherheitsgeheges von Mawa und Asega zerstört. Der Zaun ist umgekippt und lehnt gefährlich an der äußeren Schutzgrenze des Reservats – es zählt jetzt jede Stunde.

Was passiert ist?
In dieser Nacht brachen Bäume ab wie Streichhölzer. Äste krachten zu Boden. Und dann geschah das, wovor wir uns immer gefürchtet hatten: Das Unwetter riss große Teile des Hochsicherheitsgeheges unserer beiden Schützlinge Mawa und Asega nieder.
Der Zaun hielt dem orkanartigen Wind nicht stand. Er kippte um und lehnt nun gefährlich gegen die lebensnotwendige Schutzgrenze des Reservats. Wenn diese Barriere nachgibt, geraten die Schimpansen in akute Gefahr.
Warum das so kritisch ist
Der geschützte Außenbereich war für Mawa und Asega der Beginn eines neuen Lebens:
Nach zwölf langen Jahren im Innengehege konnten sie hier erstmals Freiheit spüren, Sonne fühlen – und sich sicher bewegen.
Dieser sichere Raum ist jetzt weg. Und die Gefahr ist noch nicht vorbei, solange die beschädigten Elemente nicht stabilisiert und ersetzt sind.
Was jetzt sofort passieren muss
Damit aus dieser Nacht der Zerstörung keine Tragödie wird, muss der Zaun umgehend:
- wieder aufgebaut werden,
- die Hauptschutzlinie stabilisiert werden,
- und die Sicherheit im Reservat vollständig wiederhergestellt werden.
Was wir dafür brauchen
Für die Notfallreparaturen benötigen wir dringend rund 32.000 Euro.
Jeder Beitrag entscheidet mit, wie rasch Mawa und Asega wieder sicher in den Außenbereich entlassen werden können.
Danke, dass du jetzt an ihrer Seite bist

Mawa und Asega haben schon so viel überstanden. Bitte lass nicht zu, dass ein Sturm ihnen erneut alles nimmt.
Danke, dass du in dieser schweren Stunde für unsere Schützlinge da bist.
Wir halten dich über die Reparaturen transparent am Laufenden
Hoffnung entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen.
-Jane Goodall
Fotocredit: Ngamba Island Chimpanzee Sanctuary
