Batwa-Kinder: Bildung für eine hoffnungsvolle Zukunft

1992 wurden die Batwa gewaltsam aus ihrer Heimat – dem heutigen Bwindi Nationalpark in Uganda – vertrieben, ohne Unterstützung und ohne Kompensation. Mit dem Wald verloren sie nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ihre Lebensgrundlage und ihre kulturelle Identität. Heute kämpfen sie gegen Armut und Diskriminierung.

Beim Jane Goodall Institute Austria sind wir überzeugt: Naturschutz funktioniert nur gemeinsam mit den Menschen – nie gegen sie. Mit dem Projekt „Future for Batwa Children“ öffnen wir dieser marginalisierten Gemeinschaft einen Weg in eine lebenswertere Zukunft.

Gestärkte Familien – gestärkte Kinder

Echter Fortschritt passiert auch in den Haushalten selbst. Im vergangenen Jahr begannen mehr Familien, eigenes Gemüse anzubauen und sanitäre Einrichtungen selbst zu errichten. Besonders inspirierend: Ein Vater kaufte von seinen Ersparnissen ein Schaf – ein kraftvolles Zeichen für Eigeninitiative und Zukunftsorientierung.

Was 2026 am Plan steht

Trotz aller Erfolge bleibt viel zu tun. Wir wollen Betreuungskapazitäten absichern, Störungen im Schulsystem früh abfedern und die Wohnsituation der Familien verbessern – damit Bildung nicht an maroden Häusern scheitert.

Dazu benötigen wir Ihre Unterstützung!

Jede Patenschaft schenkt den Batwa-Kindern und ihren Familien Hoffnung. Danke, dass Sie Teil dieses Weges sind – und den Kindern zeigen:

Ihr werdet gesehen. Ihr seid nicht allein.

Fotos: © JGI Uganda